Reisewarnungen_Nbanner

 

Türkei

Hauptstadt:

Ankara

Int. Kennzeichen:

TR

Sprache:

Türkisch (Amtssprache); weiters Kurdisch, Arabisch, Griechisch, Armenisch

Gängige Fremdsprachen:

Deutsch und Englisch in den Touristengebieten

Währung:

Neue Türkische Lira (YTL) = 100 Kurus

Zeitdifferenz zu MEZ:

+1 h

Elektrischer Strom:

220 Volt/50 Hertz Wechselstrom, kontinental-europäische Steckerform

Links

Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der schweizer Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung

 

Besondere Hinweise

Letzte Änderung: 28.08.2006

Hohe Sicherheitsgefährdung !

Aufgrund der neuerlichen Anschlagsserie in Istanbul als auch in den Touristenorten Marmaris und Antalya, bei denen unter anderem auch europäische Touristen verletzt wurden, wird derzeit von Reisen in die betroffenen Gebiete abgeraten.

In mehreren Teilen der Türkei (darunter auch im Großraum Ankara und Großraum Istanbul, sowie insbesondere im Osten und Süden des Landes) sind einige Fälle von Vogelgrippe bei Tieren bestätigt worden. Der Tod von vier Jugendlichen im Osten des Landes wurde auf das Vogelgrippe-Virus H5N1 zurückgeführt. Weitere Verdachtsfälle werden derzeit noch untersucht.

Empfehlungen und Präventionsmöglichkeiten bei Reisen in von der Vogelgrippe betroffene Gebiete:

  • Meiden Sie den Kontakt mit lebendem und totem Geflügel (ebenso Eiern) und verzichten Sie auf den Besuch von Märkten (auf denen Geflügel oder Eier gehandelt werden) und von Tierfarmen.
  • Das Virus tritt besonders stark in den Exkrementen von Vögeln auf. Meiden Sie daher auch mit Vogelkot verschmutzte Plätze.
  • Verzichten Sie auf den Genuss von rohem bzw. nicht ausreichend (über 70° C) gekochtem Geflügel. Geflügelfleisch und Eier, die ausreichend gekocht bzw. gegart/gebraten wurden, stellen gemäß den bisherigen Erkenntnissen kein Risiko dar.
  • Geflügel bzw. Geflügelprodukte aus den betroffenen Ländern dürfen keinesfalls in andere Staaten mitgenommen werden.
  • Inanspruchnahme der angebotenen Grippeimpfung, um eine gleichzeitige Erkrankung durch mehrere Virenstämme zu vermeiden.
  • Bei Reisen in von der Vogelgrippe bereits betroffene Regionen wird empfohlen, mit dem Hausarzt die Verschreibung und Mitnahme eines Neuraminidase-Hemmers für den Fall einer Infektion zu besprechen.
  • Bei Reisen in der Türkei sollten auch vor Ort Medienberichte und Informationen der türkischen Behörden über allfällige weitere betroffene Gebiete oder Quarantänebezirke berücksichtigt werden.

Weitere Informationen zur Vogelgrippe

 

Sicherheit

Allgemein wird auf die hohe Sicherheitsgefährdung hingewiesen. (seit: 28.08.2006)

Im Südosten der Türkei wurde zwar das behördliche Notstandsregime in den Provinzen Diyarbakir, Hakkari, Sirnak und Tunceli aufgehoben, doch muss man weiterhin von einem erhöhten Sicherheitsrisiko ausgehen. Reisen in diese Region sollten auf ihre Notwendigkeit geprüft werden. Im Osten und Südosten der Türkei kommt es immer wieder zu Zusammenstößen zwischen der PKK und türkischen Sicherheitskräften. Unter anderem kam es Ende März 2006 nach der Beisetzung von vier kurdischen Separatisten in der Provinz Diyarbakir zu Ausschreitungen, die mehrere Todesopfer forderten. Außerdem wurden Regierungsgebäude, Banken, private Geschäfte und Fahrzeuge beschädigt.

In der Vergangenheit kam es mehrfach zu Sprengstoffanschlägen in größeren Städten und touristischen Zentren (zuletzt in Istanbul, Marmaris und Antalya im August 2006). Bei Bombenanschlägen am 10. Juli 2005 in Cesme bei Izmir, am 16. Juli 2005 in Kusadasi an der Ägäisküste südlich von Izmir, am 9. Februar 2006 auf ein Internet-Café in Istanbul und am 13. Februar 2006 auf einen Supermarkt in Istanbul kamen mehrere Personen ums Leben. Bei Sprengstoffanschlägen am 31. März 2006 und am 2. April 2006 in Istanbul wurden 4 Personen getötet. Bei einer Explosion in der nahe Antalya gelegenen Stadt Manavgat am 25. Juni 2006 kamen 4 Menschen ums Leben.

Aber auch andere gewaltsame Aktionen in den Jahren 2005 und 2006 signalisieren eine weiterhin angespannte Sicherheitslage im gesamten Land, einschließlich der Großstädte und touristischen Zentren. Die Sicherheitsvorkehrungen sind auf hohem Niveau. Weitere Anschläge können jedoch - u. a. auch aufgrund der Drohung einer PKK nahen Splittergruppe Anfang April 2006 - nicht ausgeschlossen werden.

Neben der erhöhten Gefahr von Terroranschlägen hat sich die allgemeine Sicherheitssituation in Istanbul dramatisch verschlechtert. So wurden in der Vergangenheit auch österreichische Touristen bzw. Touristinnen vermehrt Opfer dieser erhöhten Kriminalität. Es wird vor allem vor Diebstählen und Raubüberfällen in Istanbul gewarnt. Aufgrund des starken Anstiegs der Kriminalität haben mehrere Generalkonsulate die Sicherheit von Istanbul heruntergestuft. Touristen, die mit dem Auto nach Istanbul kommen wollen, wird empfohlen, ihren PKW immer an einem bewachten Parkplatz oder einer Garage abzustellen. Ferner ist es für Frauen nicht empfehlenswert, Handtaschen zu tragen, sondern sich Gürteltaschen umzuschnallen. Vorsicht ist nunmehr für Frauen geboten, die alleine oder in Begleitung einer Freundin in Istanbul ausgehen. Um die Gefahr von sexuellen Übergriffen auf Reisende in Touristenzentren bestmöglich abzuwenden, wird die Respektierung ortsüblicher Traditionen unter anderem bei der Wahl der Bekleidung dringend angeraten. In allen Fällen wird empfohlen, den österreichischen Reisepass beim Ausgehen nicht mitzunehmen, sondern im Hotel zu lassen. Statt des Reispasses sollte eine Visitenkarte des Hotels, auf der der Name des Hotelgastes vermerkt ist, oder eine Fotokopie des Reisepasses mitgeführt werden. Es sollte nur wenig Bargeld mitgeführt werden. Ebenso sollte vom Tragen wertvoller Schmuckgegenstände abgesehen werden. In allen guten Hotels kann ein Zimmersafe gemietet werden, in dem Reisepass, Flugticket, Schmuck und Bargeld aufbewahrt werden kann. Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit, auch auf größeren Verbindungsstrassen, sind mit erhöhten Gefahren verbunden und sollten vermieden werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass Drogenschmuggel in und aus der Türkei wie auch der illegale Drogenkonsum mit hohen Gefängnisstrafen geahndet werden kann.

Generell besteht in mehreren Regionen der Türkei (Südosten, Bosporus-Region) erhöhte Erdbebengefahr. Entsprechende Hinweise wären zu beachten.

Eine Rücksichtnahme auf islamische Sitten und Gebräuche, vor allem beim Besuch von Moscheen (besonders Bekleidung), ist angebracht. Dies gilt in hohem Maße für ländliche Gebiete außerhalb der klassischen Tourismuszonen.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einer hohen Sicherheitsgefährdung begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

 

Einreise

Reisende benötigen ein Visum, das entweder bei der für Österreich zuständigen Vertretungsbehörde des Landes (Gebühr: EURO 30,--) oder direkt an der Grenze (empfehlenswert, da das Visum auf diese Art und Weise schneller zu bekommen ist, Gebühr: EURO 15,--) beantragt werden kann. Es wird empfohlen, genau die entsprechende Summe bereitzuhalten. Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) nachweisen können. Die Gültigkeitsdauer des Reisepasses darf nicht geringer sein als die Gültigkeitsdauer des ausgestellten Visums.

Reisenden, die nicht zu touristischen Zwecken oder Geschäftsreisen (z.B. Lastwagenfahrer, Journalisten) in die Türkei einreisen, wird an den Grenzen KEIN Visum ausgestellt. Sie müssen das Visum bei der zuständigen Vertretungsbehörde des Landes beantragen.

Bei der Einreise sollte darauf geachtet werden, dass ein Einreisestempel im Reisepass angebracht wird, da es ansonsten zur Verhinderung der Ausreise kommen kann.

 

Einfuhr

Unbeschränkte Einfuhr von Landes- und Fremdwährung (eine Deklarierung ist jedoch empfehlenswert). Geldwechsel ist möglich, US Dollar und Euro werden aber noch leichter akzeptiert. Euroschecks werden nur von Banken eingelöst, Kreditkarten werden weitgehend akzeptiert. Außerdem können bei einigen Bankomat-Automaten mit österreichischen Scheckkarten Geldbeträge in der Landeswährung abgehoben werden. Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden (dazu gehören auch wahlweise 200 Zigaretten, 50 Zigarren, 250 Gramm Tabak sowie 7x7 cl bzw. 5x1 l Alkohol, wobei die Getränkesorten gemischt sein müssen). Wertgegenstände sollten bei der Einfuhr deklariert werden, um spätere Probleme zu vermeiden.

Ausfuhr

Unbeschränkte Ausfuhr der Landeswährung und Fremdwährung ist nur bis zu einem Betrag von US Dollar 5.000,-- möglich (für Beträge darüber muß die Einfuhr nachgewiesen werden). Die Ausfuhr von ethnografischen, historischen und archäologischen Gegenständen (Antiquitäten, alte Münzen, Fossilien etc.) ist striktest untersagt. Bei ethnografischen Gegenständen (z.B. Teppiche, Kelims u. ä.) sollte im Zweifelsfalle ein Attest eines staatlichen türkischen Museums eingeholt werden. Es ist ebenfalls strengstens verboten, auf freiem Feld gefundene oder von „Händlern“ gekaufte und als Teile antiker Bauwerke oder ähnlichem identifizierbare Steine nach Österreich auszuführen. Polizei und Zollbehörden legen den Begriff "Antiquitäten" weit aus. Verstöße gegen diese Regelungen werden mit sofortiger Festnahme und Gefängnisstrafen geahndet, wie es in verschiedenen Fällen bereits geschehen ist.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

 

Klima

Entsprechend der topographischen Vielfalt des Landes ist das Klima je nach Gebiet stark unterschiedlich. Nach Osten wird das Klima immer rauher. Die Schwarzmeerküste ist niederschlagsreich und verhältnismäßig kühl. An der ägäischen Küste und an der Mittelmeerküste mediterranes Klima. An der türkischen Südküste herrscht im Hochsommer sehr große Hitze! In Ankara und im anatolischen Hochland typisch kontinentales Klima mit heißen Sommern und kalten Wintern.

Ratschläge

Die geographischen und klimatischen Verhältnisse im Land verlangen keine grundsätzlich von der österreichischen verschiedene Lebensweise.

Gesundheit

Die Universitätskrankenhäuser und großen Spitäler sind nicht nach dem neuesten Stand eingerichtet, die medizinische Primärversorgung kann jedoch als ausreichend angesehen werden. Die Sekundär- und postoperationelle Versorgung ist dagegen oft sehr mangelhaft und zwar aufgrund der sanitären Zustände in den Spitälern und der Hygienestandards, die nicht dem westlichen Standard entsprechen. Die Situation in den Privatkliniken, vor allem in der Hauptstadt und in Istanbul, ist besser. Mit zunehmender Entfernung von den Zentren nimmt die Qualität der medizinischen Versorgung ab. Das Österreichische St.Georgs-Krankenhaus in Istanbul wird von österreichischen Ordensschwestern geführt. Apotheken sind in ausreichender Anzahl vorhanden.

In Ostanatolien ist in letzter Zeit vermehrt das „Krim Kongo Fieber“ aufgetreten. Als primäre Schutzmaßnahmen werden seitens der türkischen Behörden das Tragen langer Kleidung und fester Schuhe sowie das Auftragen von Insektenschutzmittel genannt.

 

Impfungen

Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben. Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und Typhus), empfiehlt das Institut für Tropenmedizin Wien (Tel. 403-83-43) jedoch für Individualtouristen und Camper eine vorbeugende Impfung gegen eitrige Gehirnhautentzündung, Hepatitis B und Tollwut. Malariaprophylaxe in Südostanatolien, der Ebene von Adana und Mersin wird angeraten.

Vorsicht

Im allgemeinen genügt die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen. Vorsicht ist beim Genuß von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser sollte möglichst nicht getrunken werden. Vom Verzehr von rohem oder halbrohem Fleisch ist dringend abzuraten. Vorsicht ist bei Faschiertem und bei offener Eiscreme geboten. Frischer Fisch sollte im Landesinneren (wegen der langen Transportwege) nur im Winter gegessen werden. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, ist ratsam.

Versicherung

Ein neues Sozialversicherungsabkommen Türkei - Österreich wurde im Oktober 1999 unterzeichnet. Mit einem zwischenstaatlichen Betreuungsschein sollte die Inanspruchnahme medizinischer Leistungen in Spitälern der türkischen Sozialversicherung möglich sein. Der Abschluß einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und für den Krankentransport wird aber dringend nahegelegt, da ausländische Touristen sehr oft in die vom medizinischen Betreuungsstandpunkt besseren Privatkliniken eingewiesen werden. Eine Zusatzversicherung ist vor allem auch für Krankenrückholtransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden, sehr ratsam.

Verkehr

Gut ausgebautes Straßen- und Flugnetz. Das Eisenbahnnetz ist schwach ausgebaut und die Reisegeschwindigkeit niedrig. Bei Autofahrten sind der österreichische Führerschein und die Zulassung mitzuführen. Die Grüne Versicherungskarte ist verpflichtend, ansonsten muß eine Haftpflichtversicherung an der Grenze abgeschlossen werden. Es gelten 0,5 Promille (für PKW ohne Anhänger, sonst 0,0 Promille). Die Straßenverkehrsregeln entsprechen den österreichischen, werden aber außerordentlich häufig mißachtet, weswegen äußerste Vorsicht und defensives Fahren, besonders in Stadtnähe und nachts, geboten sind.

 

Sonstiges

Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

 

[Reisewarnungen] [Angebote] [Laender] [Aegypten] [ÄquatorIal Guinea] [Äthiopien] [Österreich] [Afghanistan] [Albanien] [Algerien] [Andorra] [Angola] [Antigua und Barbuda] [Argentinien] [Armenien] [Aserbaidschan] [Australien] [Bahamas] [Bahrain] [Bangladesch] [Barbados] [Belarus] [Belgien] [Belize] [Benin] [Bhutan] [Bolivien] [Bosnien-Herzegowina] [Botsuana] [Brasilien] [Brunei] [Bulgarien] [Burkina Faso] [Burundi] [Chile] [China] [Costa Rica] [Côte d’Ivoire] [Dänemark] [Deutschland] [Dominica] [Dominikanische Republik] [Dschibuti] [Ecuador] [El Salvador] [Eritrea] [Estland] [Fidschi] [Finnland] [Frankreich] [Gabun] [Gambia] [Georgien] [Ghana] [Grenada] [Griechenland] [Großbritannien] [Guatemala] [Guinea] [Guinea-Bissau] [Guyana] [Haiti] [Honduras] [Vatikan] [Indien] [Indonesien] [Irak] [Iran] [Irland] [Island] [Israel] [Italien] [Jamaika] [Japan] [Jemen] [Jordanien] [Kambodscha] [Kamerun] [Kanada] [Kap Verde] [Kasachstan] [Katar] [Kenia] [Kirgisistan] [Kiribati] [Kolumbien] [Komoren] [Kongo] [Kongo Demokratische Republik] [Korea Volksrepublik] [Korea Republik] [Kroatien] [Kuba] [Kuwait] [Laos] [Lesotho] [Lettland] [Libanon] [Liberia] [Libyen] [Liechtenstein] [Litauen] [Luxemburg] [Madagaskar] [Malawi] [Malaysia] [Malediven] [Mali] [Malta] [Marokko] [Marshall-Inseln] [Mauretanien] [Mauritius] [Mazedonien] [Mexiko] [Mikronesien] [Moldau] [Monaco] [Mongolei] [Montenegro] [Mosambik] [Myanmar] [Namibia] [Nauru] [Nepal] [Neuseeland] [Nicaragua] [Niederlande] [Niger] [Nigeria] [Norwegen] [Oman] [Pakistan] [Palau] [Panama] [Papua-Neuguinea] [Paraguay] [Peru] [Philippinen] [Polen] [Portugal] [Ruanda] [Rumänien] [Russland] [Salomonen] [Sambia] [Samoa] [San Marino] [São Tomé und Príncipe] [Saudi-Arabien] [Schweden] [Schweiz] [Senegal] [Serbien] [Seychellen] [Sierra Leone] [Simbabwe] [Singapur] [Slowakei] [Slowenien] [Somalia] [Spanien] [Sri Lanka] [St. Kitts und Nevis] [St. Lucia] [St. Vincent und die Grenadinen] [Südafrika] [Sudan] [Suriname] [Swasiland] [Syrien] [Tadschikistan] [Taiwan] [Tansania] [Thailand] [Timor-Leste] [Togo] [Tonga] [Trinidad und Tobago] [Tschad] [Tschechische Republik] [Tunesien] [Türkei] [Turkmenistan] [Tuvalu] [Uganda] [Ukraine] [Ungarn] [Uruguay] [USA] [Usbekistan] [Vanuatu] [Venezuela] [Vereinigte Arabische Emirate] [Vietnam] [Zentralafrikanische Republik] [Zypern] [Offizielle Seiten] [Reisebüros] [Impressum]