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Libyen

Hauptstadt:

Tripolis (inoffiziell)

Int. Kennzeichen:

LY

Sprache:

Arabisch

Gängige Fremdsprachen:

vereinzelt Englisch, seltener Italienisch

Währung:

1 libyscher Dinar (LYD) = 1000 Dirham Der libysche Dinar ist nicht konvertibel

Information zur Zeitdifferenz:

keine während der Sommerzeit in Europa +1 h außerhalb der Sommerzeit

Elektrischer Strom:

220 V, starke Stromschwankungen

Links

Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der schweizer Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung

 

Besondere Hinweise

Letzte Aktualisierung: 24.07. 2006

Informationen zur Vogelgrippe

Erhöhte Sicherheitsgefährdung

Die Empörung über die Mohammed-Karikaturen hat sich Anfang 2006 in einigen moslemischen Ländern in Ausschreitungen entladen.

Da zu rechnen ist, dass sich diese Ausschreitungen auch bei geringen Anlässen wiederholen könnten, wird Reisenden geraten, Vorsicht walten zu lassen.

 

Sicherheit

Allgemein wird auf die erhöhte Sicherheitsgefährdung hingewiesen.
Vor Reisen in und durch die Sahara, besonders in die Grenzgebiete zum Tschad und Sudan, wird weiterhin nachdrücklich gewarnt. Reisen in und durch libysche Ölfördergebiete bedürfen einer speziellen Genehmigung und sollten besser gemieden werden.

Österreichische Reisende in diesem Gebiet werden ersucht, sich mit der nächstgelegenen Österreichischen Vertretungsbehörde oder dem Bürgerservice des Bundesministeriums für auswärtige Angelegenheiten unter der Tel.Nr. +43 (0)5 0 115 0 - 4411 in Verbindung zu setzen.

Reisenden wird dringend empfohlen, sich ständig über die regionalen Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten und gegebenenfalls vor Antritt ihrer Reise mit der Botschaft telefonisch oder schriftlich in Kontakt zu treten.

Kurzfristig allenfalls mögliche Reisebeschränkungen betreffend die südwestliche Grenzstadt Ghat als ein Ausgangspunkt für Fahrten durch den Akakus (bewilligunsgpflichtig) sollten aktuell bei dem jeweiligen Reiseveranstalter erfragt werden.

Reisenden wird auch angeboten, die Botschaft über ihre Reisedaten und -routen sowie Namen der Teilnehmer und eventuelle Kontaktmöglichkeiten in Libyen in Kenntnis zu setzen. Anweisungen von Sicherheitsorganen, auch solchen in Zivil ist unbedingt Folge zu leisten. Größere Menschenansammlungen und Demonstrationen sollten gemieden werden.

Kleinkriminalität (Autoeinbrüche, einfacher Diebstahl etc.) ist häufig, Gewaltverbrechen sind selten. Fälle von Carjacking bekannt. Am 14.12.2000 wurde in Wau An Namus (Süd-Fezzan, nahe zum Tschad) auf eine österreichische Reisegruppe ein Raubüberfall verübt, die Geländefahrzeuge wurden geraubt und südlich der libyschen Grenze verbracht. Weiters sind Raubüberfälle mit Waffengewalt in der Gegend um Sebha bekannt geworden. Einzelreisenden wird abgeraten bei Dunkelheit fahren oder im Auto zu übernachten. Im Süden und Osten des Landes gibt es noch aus den letzten Kriegen verminte Wüstengebiete. Wüstenreiserouten dürfen nur in Begleitung einheimischer Führer befahren werden. Entlang der Landesgrenzen gibt es nicht näher definierte Sperrzonen. Gewisse Gebiete, insbesondere die Tibesti-Region (Dohone) wurden neu vermint (Anti-Personen und Anti-Fahrzeugminen).
Auf das erhöhte Sicherheitsrisiko bei Reisen in diese Gebiete wird dringend hingewiesen.

Individualreisende müssen von einem lokalen Führer begleitet werden. Für einige Gebiete besteht zusätzlich zur Führer- auch eine Fahrgenehmigungspflicht, welche in der Regel vom einheimischen Führer besorgt wird: Wadi Mathendous, Akakus-Nationalpark, Strecke Ghadames-Ghat.

Eine besondere Rücksichtnahme auf islamische Sitten und Gebräuche ist dringend geboten. Verhalten und Kleidung sollten den lokalen Gepflogenheiten entsprechen. Es gilt absolutes Alkoholverbot. Die Bevölkerung ist im ganzen Land Ausländern (Gästen) gegenüber freundlich eingestellt und im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten hilfsbereit. Fotografieren von militärischen Anlagen und Anlagen von strategischer Bedeutung wie Brücken, Ölanlagen, Straßen, etc. ist streng verboten. Verbote sind jedoch oft nicht durch entsprechende Hinweistafeln ersichtlich. Mißachtung kann zu großen Unannehmlichkeiten führen. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, vorher Wächter oder Polizisten zu fragen. Personen sollten grundsätzlich nur mit deren Zustimmung fotografiert werden. Filmaufnahmen sind grundsätzlich genehmigungspflichtig. Videoaufnahmen werden in gewissem Rahmen toleriert.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit hohem Sicherheitsrisiko begibt, muss sich der Gefährdung bewusst sein. Es wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese auch während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

 

Einreise

Österreichische Staatsbürger benötigen ein Visum, das bei der für Österreich zuständigen libyschen Vertretungsbehörde in Wien beantragt werden muss. Der Reisepass muss nach Ablauf des Visums noch mindestens 3 Monate gültig sein. Eine Übersetzung des österreichischen Reisepasses in die arabische Sprache ist hiefür nicht mehr notwendig, wird aber bei Reisen in das Landesinnere empfohlen.
Einzelreisende müssen bei der Beantragung eines libyschen Visums eine Buchungsbestätigung eines amtlich zugelassenen libyschen Reisebüros vorlegen. Diese können bei österreichischen Reiseagenturen (Partnerbüros) erlangt werden. Touristenvisa werden allerdings nur an aus zumindest vier Personen bestehenden Reisegruppen erteilt.
Bei der Visabeantragung ist genau anzugeben, an welchem Grenzübergang die Einreise nach Libyen erfolgen wird.

Visaerteilung in und Einreise mit Reisepässen, die israelische Stempel aufweien, wird lybischerseits regelmässig verweigert.

Reisende nach Libyen müssen, unabhängig von ihrer Nationalität,den Gegenwert von mindestens LYD 500,-- (rund EUR 350,--) in Fremdwähunrg vorweisen können. Die Nichtbeachtung dieser libyschen Vorschrift kann zur Einreiseverweigerung und zu einer Strafe für die Fluggesellschaft führen.
Es gibt allerdings einige Ausnahmen von dieser libyschen Vorschrift für folgende Besucher:

  • Besucher, die ein Visum für eine offizielle Mission erhalten haben
  • die ein Visum für ein von der Regierung unterstütztes Studium erhalten haben
  • die im Besitz einer offiziellen Regierungseinladung sind
  • die von Libyern eingeladen werden, welche Unterhalt und medizinische Versorgung übernehmen
  • Personen, die in einer Touristengruppe reisen und die Reise von einer Agentur organisiert wurde, die die Kosten vor Ankunft beglichen hat
  • Spätestens fünf Tage nach Einreise ist der Reisepass den libyschen Einwanderungsbehörden zur Vidierung (Dreiecksstempel), ansonsten Schwierigkeiten/Strafzahlung bei Ausreise, vorzulegen. Bei Übernachtungen im Hotel wird dies im allgemeinen von der Rezeption veranlasst. Libysche Reisebüros, die Buchungsbestätigungen ausgestellt haben, sind verpflichtet, ihre Kunden am angegebenen Grenzübergang abzuholen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass aufgrund jüngster Probleme mit Individualreisenden (Zerstörung von Kulturgütern, gesteigerte Unfallgefahr, nicht auszuschliessendes Risiko von z.T. brutalen Raubüberfällen) die Visaerteilung für Touristen, welche sich mit eigenem Geländewagen od. Motorrad in Libyen fortbewegen wollen, restriktiv gehandhabt wird. Die zitierte Vorgangsweise ist laufenden Änderungen - zumeist ohne vorherige Ankündigungen - durch die libyschen Behörden unterworfen.

Touristenvisa können auch bei der Einreise am Flughafen in Tripolis erteilt werden. Voraussetzung für diese Form der Sichtvermerkserteilung:
- ausschließlich für Touristen in Gruppen, die ihre Reise über ein (österreichisches und) libysches Reisebüro buchen (praktische Voraussetzung ist die Anwesenheit eines libyschen Reisebüro

- Agenten während der Einreise der Gruppe);
- gilt nicht für Geschäftsleute.

 

Einfuhr

Die Einfuhr der Landeswährung ist verboten. Die Einfuhr von Devisen ist unbegrenzt erlaubt, jedoch deklarationspflichtig.Die Mitnahme von € bzw. USD in bar sowie von Travellerschecks wird empfohlen. Wechselmöglichkeiten nur in Großstädten. Umtauschbelege sind bis zur Ausreise aufzubewahren. Kreditkarten werden in Libyen nur ganz vereinzelt angenommen!

Mit zunehmendem Tourismus ist es in einzelnen Hotels der oberen Kategorie in den Städten Tripolis, Benghazi und Sirte nunmehr möglich, mit VISA-Karte (jedoch keine anderen Kreditkarten) zu bezahlen oder Bargeld zu beheben.

Absolutes Einfuhrverbot besteht für jegliche Form von Drogen, Alkohol und Schweinefleisch. Bei Zuwiderhandlung - wie Mitnahme von Alkohol im Gepäck - muß mit der Abnahme des Reisepasses, einer u.U. längeren Gerichtsverhandlung und Geldstrafen gerechnet werden. Insbesondere der Besitz von und Handel mit Drogen wird strengstens verfolgt und mit langen Haft- und hohen Geldstrafen geahndet. Verboten ist ferner die Einfuhr von jeglicher Art von Elektronik (insbes. von Computer, Laptops etc.), von jeglicher Art von Propagandamaterial und von Zeitschriften. Mit der Konfiskation derartiger Gegenstände bzw. der Zurückweisung an der Grenze bei deren Vorhandensein muß gerechnet werden.

 

Ausfuhr

Die Ausfuhr der Landeswährung ist verboten. Die Ausfuhr von Fremdwährung ist bis zum deklarierten Einfuhrbetrag abzüglich der umgetauschten Beträge möglich. Die Ausfuhr von Antiquitäten ist genehmigungspflichtig, wobei die Klassifizierung als "Antiquität" oft von der Ansicht des Zollbeamten abhängt. Das Sammeln, der Erwerb und die Ausfuhr von Steinen, Bruchstücken, versteinertem Holz und Ähnlichem, speziell aus der Wüste, ist verboten. Mit Beschlagnahme der Fundstücke, Zurückhaltung oder Festnahme bei der Ausreise und Gerichtsverfahren muß gerechnet werden.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

 

Klima

In der Küstenregion (3-5 km schmaler Küstensaum) mediterranes Klima mit heißen Sommern und z.T. hoher Luftfeuchtigkeit; daran anschließend Vorwüstenklima in einem ca. 50 km breiten Streifen; im Rest des Landes extrem trockenes Wüstenklima mit hohen Temperaturunterschieden.

Ratschläge

Es besteht lediglich mit einer geringen Anzahl von Mobilnetzbetreibern (T-Mobile) ein Roaming-Abkommen. Alle anderen Netze funktionieren in Libyen nicht.

Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden. Aufgrund der starken Sonneneinstrahlung sollte auf einen entsprechenden Schutz der Augen und der Haut geachtet werden. Die Sommermonate eignen sich nur für einen Aufenthalt an der Küste. Die beste Reisezeit für den Saharatourismus ist im Herbst (Oktober, November) bzw. im Frühjahr. Von Wüstenfahrten in den Sommermonaten ist abzuraten (große Hitze, Gefahr von Schlangen- und Skorpionbissen). Die in allen nicht-europäischen Standard aufweisenden Ländern einzuhaltenden Vorsichtsmaßnahmen (Meiden von offenen Getränken, Eiswürfel, ungeschältem Obst, Salaten etc.) gelten auch für Libyen.

 

Gesundheit

In den Küstenregionen ist die ärztliche Versorgung im allgemeinen zufriedenstellend, im Landesinneren verfügen nur größere Siedlungen über ärztliche Einrichtungen. Medikamente gegen alle gängigen Beschwerden sind erhältlich. Voraussichtlich erforderliche Medikamente sollten in genügender Menge mitgeführt werden (Notfallreserve!).

Impfungen

Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Gelbfieberinfektionsgebiet. Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und B, Typhus), empfiehlt das Zentrum für Reisemedizin Wien (Tel. 01 - 403 8343) jedoch für Individualtouristen und bei längeren Aufenthalten eine vorbeugende Impfung gegen Cholera, eitrige Gehirnhautentzündung (Meningokokken – Meningitis) und Tollwut. Malariaprophylaxe ist nicht notwendig.

Vorsicht

Auf die Einhaltung von Hygienemaßnahmen ist zu achten. Offene Getränke, Eiswürfel, ungeschältes Obst und Salate sollten gemieden, Leitungswasser nicht, Mineralwasser nur aus verschlossenen Flaschen konsumiert werden. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, ist ratsam.

Versicherung

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Eine in Libyen durchgeführte Krankenbehandlung ist an Ort und Stelle in bar zu bezahlen (ev. in Devisen). Der Abschluß einer Reise- bzw. Zusatzversicherung für den Krankheitsfall zur Deckung allfälliger Arzt-, Spitals- und Krankentransportkosten wird unbedingt angeraten. Dies gilt vor allem auch für Krankenrückholtransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Verkehr

Überland-Busverbindungen (Sammeltaxis) gibt es zwischen allen großen Siedlungen im Land. Die Fahrpläne werden flexibel gehandhabt. Innerstädtische öffentliche Verkehrsmittel existieren nur in Form von Sammeltaxis. Normale Taxis sind jederzeit verfügbar. Die Hauptverbindungsstraßen und wichtigere Nebenstraßen sind z.T. in relativ gutem Zustand. Kleinere Nebenstraßen sind hingegen meist Pisten, für die ein Geländewagen und entsprechende Fahrkenntnisse erforderlich sind. Die Straßenschilder sind - wenn überhaupt vorhanden - ausschließlich in arabischer Sprache. Insbesondere bei Autofahrten in den Ballungszentren ist Vorsicht angeraten, da die Straßenverkehrsregeln oft nicht eingehalten werden. Nachtfahrten über Land sind unbedingt zu vermeiden, da viele Fahrzeuge z.T. ohne Beleuchtung unterwegs sind. Vor allem im Landesinneren kann es vorkommen, daß Kamele die Straße als Schlafplatz wählen. Bei Verkehrsunfällen - insbes. bei solchen mit Verletzten - ist unbedingt die Polizei hinzuzuziehen. Die Schuld an Unfällen wird oft dem Ausländer angelastet, der unter Umständen auch mit einer Gefängnisstrafe rechnen muß. Der internationale Führerschein ist für einen touristischen Aufenthalt in Libyen ausreichend. Bei einem längeren Aufenthalt im Land ist der österreichische Führerschein umzuschreiben. Bei der Einreise mit dem eigenen Kraftfahrzeug ist beim Grenzübertritt ein "Carnet de Passages en Douane" zu lösen und eine KFZ-Versicherung abzuschließen. Das Fahrzeug erhält eine libysche Kennzeichentafel. Die Kosten hierfür betragen zwischen 250 und 500 USD und sind in Devisen (vorzugsweise in USD) zu entrichten. Bei der Ausreise muß man die Kennzeichentafel und die bei der Einreise ausgehändigten Papiere zurückgeben, worauf 50 libysche Dinar in bar zurückerstattet werden.

Sonstiges

Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

Weitere hilfreiche Informationen

Weitere Sahara-Reiseinformationen

Internet: http://www.sahara-info.ch
Internet: http://www.libyadaily.com
Internet: http://www.lonelyplanet.com/destinations/africa/libya

 

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