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Guinea-Bissau

Hauptstadt:

Bissau

Int. Kennzeichen:

GW

Sprache:

Kreolisch, Portugiesisch

Gängige Fremdsprachen:

Französisch

Währung:

CFA-Franc

Zeitdifferenz zu MEZ:

-1 h

Zeitdifferenz zu MESZ:

-2 h

Elektrischer Strom:

220 Volt/50 Hertz Wechselstrom

Links

Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der schweizer Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung

 

Frühere Reisewarnungen und Reiseinformationen

 

Besondere Hinweise

Letzte Aktualisierung: 01.12.2006

Informationen zur Vogelgrippe

 

Sicherheit

Von nicht unbedingt notwendigen Reisen nach Guinea Bissau wird abgeraten.

Es besteht im gesamten Land ein sehr hohes Sicherheitsrisiko.

Aufgrund der politisch noch immer etwas instabilen Lage im Allgemeinen wird von Reisen nach Guinea Bissau abgeraten. Es kann jederzeit zu gewalttätigen Demonstrationen oder sogar Unruhen kommen, wobei die Sicherheitskräfte bzw. die Armee aufgrund ihrer Spaltung eher einen Unsicherheits- als einen Sicherheitsfaktor darstellen

Risiken für Touristen bestehen weiters durch die weitläufige Verminung, von der auch Teile Bissaus selbst nicht ausgenommen sind. Deshalb ist es ratsam, Hauptverkehrsstraßen nicht zu verlassen und vor allem im Norden des Landes ist das Grenzgebiet zur südlichsten Provinz des Senegal (Casamance) zu meiden, da bewaffnete Gruppen sich in dieses Gebiet verlagert haben.

Bei Überfällen sollte wegen der hohen Gewaltbereitschaft und der Bewaffnung der Angreifer kein Widerstand geleistet werden. Nach Einbruch der Dunkelheit sollten keine Ausgänge unternommen werden. Bei Fahrten mit dem Auto sollten abgelegene und nicht befestigte Straßen vermieden werden, da auch Taxis nicht sehr sicher sind. Auch beim Photographieren besonders im Bereich militärischer Anlagen ist Vorsicht geboten.

 

Einreise

Reisende benötigen ein Visum, das bei der für Österreich zuständigen Vertretungsbehörde des Landes beantragt werden muss. Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können.

Einfuhr

Euro, US$ u.a. sowie Travellerschecks werden gewechselt. Kreditkarten werden nur im Hotel HOTTI und bei der BIGB (einer der beiden Geschäftsbanken) entgegengenommen. Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden.

Ausfuhr

Keine Beschränkungen hinsichtlich Waren bekannt.
 

 

Klima

Es gibt keine Jahreszeiten im eigentlichen Sinn, sondern nur einen Wechsel von Regen- und Trockenzeit. Guinea gehört zu den Randtropen, die Regenzeit dauert von Mai bis November.

Ratschläge

Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuß setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab.

Gesundheit

Die ärztliche Versorgung in der Hauptstadt entspricht nicht dem europäischen Standard, im Landesinneren ist sie fast nicht gegeben. Im Juni und Juli 2005 brach eine Cholera-Epidemie mit bis dato 35 Todesopfern aus.

Impfungen

Bei der Einreise ist eine Impfung gegen Gelbfieber vorgeschrieben.
Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und Typhus), empfiehlt das Institut für Tropenmedizin Wien(Tel. 403-83-43) weiters eine vorbeugende Impfung gegen Cholera und eitrige Gehirnhautentzündung, für Individualtouristen und Camper zusätzlich gegen Hepatitis B und Tollwut. Malariaprophylaxe für das ganze Land wird angeraten.

Vorsicht

Auf die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen ist besonders zu achten. Vorsicht ist weiters beim Genuß von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser sollte, wenn überhaupt, nur in abgekochtem Zustand getrunken werden. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.

Versicherung

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluß einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Verkehr

Für lokale Fahrten kommen Taxis, für Überlandfahrten Buschtaxis (Kleinbusse) in Betracht. Die Fahrzeuge sind jedoch oft in schlechtem Zustand.
Bei Autofahrten sind der zwischenstaatliche Führerschein und die Zulassung sowie eventuell ein Carnet de Passage mitzuführen. Eine Haftpflichtversicherung muß an der Grenze abgeschlossen werden.

Sonstiges

Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

 

 

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