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Guatemala

Hauptstadt:

Ciudad de Guatemala

Int. Kennzeichen:

GT

Sprache:

Spanisch, Indianersprachen, Garifuna

Gängige Fremdsprachen:

Englisch

Währung:

1 Quetzal (Q) = 100 Centavos

Zeitdifferenz zu MEZ:

-7 h

Zeitdifferenz zu MESZ:

-7 h

Information zur Zeitdifferenz:

Sommerzeit vom 30.04. 2006 (00:00 Uhr) - 30.09.2006 (24.00 Uhr)

Elektrischer Strom:

110 Volt/60 Hertz, amerikanische Flachstecker (Zwischenstecker erforderlich)

Links

Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der schweizer Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung

 

Frühere Reisewarnungen und Reiseinformationen

 

Besondere Hinweise

Letzte Aktualisierung: 01.12.2006

Informationen zur Vogelgrippe

Wirbelstürme

 

Sicherheit

Allgemein wird auf die erhöhte Sicherheitsgefährdung hingewiesen, die sich in den letzten beiden Jahren dramatisch verschlechtert hat. Die Aktionen der Regierung darauf sind nach wie vor auf Bekämpfung der Symptome ausgerichtet und angesichts der wachsenden Verunsicherung der Bevölkerung nicht effizient. Im Jahr 2005 fielen über 6.000 Menschen Gewalttaten mit Todesfolge zum Opfer. Auch gibt es Medienberichte über Todesschwadronen und über soziale Säuberungen.

Die Sicherheitslage ist im ganzen Land prekär: Die Anzahl gewalttätiger Übergriffe auf ausländische Touristen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Die Kriminellen operieren meist in Gruppen, sind fast immer bewaffnet und unberechenbar. Zusätzliche Bedrohung entsteht durch Jugendbanden (Maras),die hauptsächlich im städtischen Bereich für viele Gewaltverbrechen und Morde verantwortlich gemacht werden. (In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass in Zentralamerika tätowierte Jugendliche von der Bevölkerung als Kriminelle abgestempelt bzw. als einer Mara zugehörig gesehen werden, Tätowierungen hier also nicht gerade Sympathie einbringen). Diebstähle, bewaffnete Überfälle, Entführungen, Vergewaltigungen und Morde stehen an der Tagesordnung. Auch im früher als sicher geltenden Antigua werden insbesondere seit 2005 immer mehr Überfälle und Einbrüche mit gewalttätigen Tatbeständen gemeldet, sodass zu besonderer Vorsicht geraten wird.

Insbesondere in der Umgebung von Antigua und in der Hauptstadt ist mit Bandenkriegen um Territorien und Einflussgebiete, in denen sehr oft Frauen Opfer sind (2005 bereits an die 570 Frauenmorde, fast alle unaufgeklärt), zu rechnen.

Folgende Vorsichtsmassnahmen sollten beachtet werden: Das Mitführen von Bargeld, Schmuck oder Wertgegenständen sollte vermieden werden. Dokumente wie Tickets und Reisepässe sollten möglichst im Hotelsafe gelassen und lediglich in Kopie bei sich getragen werden. Da ab 26. Oktober 2004 auch bei Transit über die USA nur mehr maschinenlesbare Pässe akzeptiert werden, kann der Verlust des Reisepasses und die Rückreise mit einem Notpass zu einer erheblichen Zeitverzögerung führen, da Notpassinhaber ein Visum an der US-Botschaft beantragen müssen.

Im Falle eines Überfalles sollte unter gar keinen Umständen Widerstand geleistet werden, da die Gewaltbereitschaft sehr hoch ist.
Von Autofahrten alleine oder nach Einbruch der Dunkelheit wird dringend abgeraten.
Das Gepäck sollte in Lokalen und auf öffentlichen Plätzen niemals unbeaufsichtigt gelassen werden.

Bewaffnete Überfälle finden sowohl auf Langstrecken (besonders an den Grenzen zu Mexiko und El Salvador) und Stadtbussen als auch Touristenbussen statt, wobei eine Überlandfahrt mit einer organisierten Tour eines Reisebüros noch die sicherste Variante darstellt. Taxis sollten nur von den großen Hotels genommen werden, niemals von der Strasse.

Viele Überfälle auf Ausländer finden auf den Routen Guatemala-Stadt -Antigua und Antigua-Panajachel und auch im Petén statt. Die alte Strasse nach Panajachel via Patzún sollte unbedingt gemieden werden. Im November 2002 kam auf dieser Strecke eine Österreicherin bei einem Raubüberfall ums Leben. Auf der Strecke von Godinez über Parramos nach Las Trampas fanden ebenfalls Überfälle statt. Auf der sogenannten Interamericana finden laufend Überfälle statt, besonders gefährdet ist die Teilstrecke von km 117 bis km 124 (letzter Vorfall vom 24.03.2006 wo 15 bewaffnete und maskierte Männer Serienüberfälle verübten).

Es wird unbedingt davon abgeraten, die Straße (Ruta 14) zwischen Escuintla und Antigua zu befahren, da dort Überfälle mit gewalttätigen Übergriffen und Vergewaltigungen durch eine bewaffnete und maskierte Gruppe gemeldet werden. Vor allem allein reisende Frauen sind das Ziel dieser kriminellen Gruppe.

Von Zeit zu Zeit hört man von bewaffneten Überfällen auf Touristen, die das Denkmal „Cerro de la Cruz“ in Antigua besichtigen oder die Vulkane Agua und Pacaya besteigen. Vulkanbesteigungen sollten nur mit geführter Tour und Polizeischutz gemacht werden. Bei der guatemaltekischen Tourismusbehörde INGUAT (Tel.: 0052 – 2421 2810) kann hiefür Polizeischutz angefordert werden.

Guatemala Stadt: besonders oft Überfälle in Zone 1 und bei den Busterminals. Die Zone 1 sollte nachts unbedingt vermieden werden, sowie generell Elendsviertel rund um die Stadt. Auch in den sogenannten "guten Vierteln" wie Zone 9,10, 14,15, wird zur Vorsicht geraten (Taschendiebe). Derzeit kommt es vermehrt zu Überfällen auf Taxis und Shuttle-Busse vom Flughafen in die Hotelbezirke (Zonen 9 und 10) und umgekehrt.

Einheimische empfinden Touristen, die speziell Kinder und die einheimische Bevölkerung (Mayas) fotografieren oder filmen, als verdächtig. Es kam wegen der immer wieder vorkommenden Entführungen von Kindern, die dann in den USA verkauft werden zu Gewaltübergriffen auf Touristen. Daher wird geraten, vor dem Fotografieren den Reiseführer zu fragen.

Alleinreisende Frauen sollten vor allem im Nationalpark Tikal, am Strand von Monterrico und auf der Strecke zwischen der Hauptstadt und Antigua besonders vorsichtig sein, da es dort immer wieder zu Vergewaltigungen von Touristinnen kam. Es wird generell angeraten, immer in Gruppen bzw. bei Fahrten mit dem Mietauto in Karavanen zu reisen bzw. keine Spaziergänge alleine und an entlegene Plätze zu unternehmen (z.B. Strandspaziergänge an der Pazifikküste, etc.).

Das Fotografieren von militärischen Anlagen und Anlagen von strategischer Bedeutung sollte vermieden werden. Für Drogendelikte werden in Guatemala harte Strafen verhängt (Drogenschmuggel: 10 - 20 Jahre; Drogenkonsum: 8 - 15 Jahre Gefängnis). Die Gefängnisse in Guatemala sind überfüllt, gewalttätig, die sanitären Verhältnisse miserabel und es grassieren Seuchen.

Vor kurzem wurde als Maßnahme zur Bekämpfung der Gewalt das "ley seca" eingeführt, welches Alkoholkonsum nach 1 Uhr nachts verbietet. Daher sperren alle Lokale um diese Uhrzeit.

Es wird darauf hingewiesen, dass Guatemala zu den Ländern gehört, in denen es regelmäßig zu Naturkatastrophen kommt (Vulkanausbrüche, Erdbeben, Hurrikans). Weiters kann es in Guatemala zu sintflutartigen Regenfällen mit Schlammlawinen in der Regenzeit kommen (Mai bis Oktober) und es gibt sehr häufig kleinere Erdbeben (letztes größeres Erdbeben am 13. Jänner 2001). Ende 1998 hat der Wirbelsturm "Mitch" arge Schäden in Guatemala verursacht. Im Oktober 2005 verursachte der Wirbelsturm "Stan" große Schäden.

Durch innenpolitische Unruhen kann es landesweit immer wieder kurzfristig zu Straßenblockaden und Demonstrationen kommen.

Aufgrund häufigen Diebstahls von Reisepass und/oder Flugticket sollten Touristen nach Möglichkeit eine Kopie des Passes und des Tickets der Österreichischen Botschaft Mexiko zukommen lassen.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein.

In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

Einreise

Österreichische Staatsbürger dürfen sich ohne Visum bis zu 3 Monate im Land aufhalten. Der Reisepass muss bei der Einreise noch 6 Monate gültig sein.
Da es immer wieder vorkommt, dass die guatemaltekischen Grenzorgane oft nach eigenem Ermessen von dieser Regel Abstand nehmen und eine kürzere Aufenthaltsdauer im Einreisestempel angeben, sollten Reisende, die sich bis zu drei Monaten in Guatemala aufhalten wollen und die verlangten Kriterien erfüllen, auf eine genaue Einhaltung des Sichtvermerksabkommens zwischen Österreich und Guatemala – dreimonatige Aufenthaltsdauer - bei der Einreise drängen.

Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können. Bei der Ausreise aus Guatemala muss eine Flughafensteuer in Höhe von US$ 30,- sowie Quetzales 30,-- für Sicherheitsvorkehrungen bezahlt werden.

Es ist darauf zu achten, dass bei der Einreise der Reisepass gestempelt wird, da es sonst zu Schwierigkeiten bei der Ausreise kommen könnte. Alleinreisende Minderjährige sollten eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten bei sich haben.

 

Einfuhr

Unbeschränkte Einfuhr von Landes- und Fremdwährung. Deklarationspflicht ab USD 10.000,--. EURO werden nur bei Banco Uno umgewechselt, es empfiehlt sich die Mitnahme von US Dollar in bar, Travellerschecks oder Kreditkarten.
Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden.

Produkte tierischer Herkunft (Wurstwaren, Milchprodukte, etc.) müssen am Flughafen deklariert werden.

 

Ausfuhr

Unbeschränkte Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung. Deklarationspflicht ab USD 10.000,--.
Die Ausfuhr von Antiquitäten und Ausgrabungsgegenständen ist verboten.
Für die Ausfuhr von Tieren, Pflanzen und Edelsteinen ist eine Genehmigung erforderlich.
 

Klima

Das Klima variiert je nach Höhenlage. In den Küstengebieten und tiefergelegenen Tälern tropisches feucht-heißes Klima. Auf dem Hochplateau und im Gebirge gemäßigteres Klima. Die Regenzeit dauert von Mitte Mai bis Oktober, während der übrigen (trockenen) Zeit können starke Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht auftreten. Die Nächte sind zu jeder Jahreszeit ziemlich frisch.

Ratschläge

Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuss setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab.

Gesundheit

Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der oft unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den öffentlichen Krankenhäusern nicht dem europäischen Standard.
Die Situation in den Privatkliniken, vor allem in der Hauptstadt, ist besser. Mit zunehmender Entfernung von den Zentren nimmt die Qualität der medizinischen Versorgung ab.
Außerdem nehmen die Krankenhäuser Patienten erst auf, wenn geklärt ist, ob eine adäquate Krankenversicherung vorhanden ist, oder ob der Patient genügend finanzielle Mittel hat. Reisende sollten daher immer einen Nachweis hinsichtlich Krankenversicherung bei sich haben.
Seit Jahresbeginn wird im Krankenhaus "Herrera Llerrandi" (Krankenhaus, welches noch am ehesten einem europäischen Standard entspricht) vor Aufnahme ein Depot von US-$ 2.000,- verlangt.

Impfungen

Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Gelbfieberinfektionsgebiet (ansonsten nicht notwendig).
Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und Typhus), empfiehlt das Institut für Tropenmedizin Wien(Tel. 403-83-43) jedoch für Rundreisende und Individualtouristen eine vorbeugende Impfung gegen Cholera, für Individualtouristen zusätzlich gegen Hepatitis B und Tollwut.
Malariaprophylaxe für ländliche Gebiete unter 500m Seehöhe wird angeraten.
Dengue Fieber tritt örtlich begrenzt in den Gebieten rund um Escuintla, den Städten entlang der Pazifikküste, in Zacapa und Petén auf. Es gibt keine Prophylaxe. Man kann sich dagegen am besten mit Gelsenschutzmittel und Kleidung schützen.

Vorsicht

 

Auf die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen ist besonders zu achten. Vorsicht ist weiters beim Genuss von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser sollte, wenn überhaupt, nur abgekocht getrunken werden. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.

Beim Baden im Pazifik ist besondere Vorsicht angeraten, da die Unterströmungen auch schon guten Schwimmern zum Verhängnis wurden.

 

Versicherung

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt (siehe auch "Gesundheitslage"). Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden. Reisende sollten daher immer einen Nachweis hinsichtlich einer Krankenversicherung bei sich haben.

Verkehr

Öffentliche Verkehrsverbindungen: Überlandbusse. Diese sind allerdings meist in schlechtem Zustand. Von deren Benutzung ist weiters aufgrund der schlechten Sicherheitslage abzuraten. Für Reisen nach Tikal bestehen regelmäßige Flugverbindungen. Die Anmietung von Leihwagen ist möglich. Für Autofahrten genügt der österreichische Führerschein. Reisende sollten sich weitgehend auf Hauptstraßen beschränken und Nebenstraßen meiden.

Sonstiges

Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

 

 

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