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Griechenland

Hauptstadt:

Athen

Int. Kennzeichen:

GR

Sprache:

Griechisch

Gängige Fremdsprachen:

Englisch, seltener auch Deutsch

Währung:

1 EURO = 100 Cent;

Zeitdifferenz zu MEZ:

+1 h

Zeitdifferenz zu MESZ:

+1 h

Elektrischer Strom:

230 Volt/50 Hertz Wechselstrom

Links

Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der schweizer Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung

 

Frühere Reisewarnungen und Reiseinformationen

 

Besondere Hinweise

Letzte Aktualisierung: 01.12.2006

Informationen zur Vogelgrippe

 

Sicherheit

Westeuropäischer Standard.

In Athen ist es in letzter Zeit zu vereinzelten, politisch motivierten Anschlägen gegen staatliche Einrichtungen und Einzelpersonen gekommen, die sich jedoch nicht gegen Touristen oder touristische Einrichtungen gerichtet haben. Weitere Anschläge können nicht ausgeschlossen werden.
Nach den Terroranschlägen in den USA haben die griechischen Behörden die Sicherheitsmaßnahmen auf den griechischen Flughäfen verschärft. Es sind u.a. folgende zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen in Anwendung: Identitätskontrolle am Flugsteig, auch bei Inlandsflügen (Mitführung eines Lichtbildausweises notwendig!). Verschärfte Maßnahmen bei Handgepäck/Personenkontrolle und Überprüfung sämtlicher Gepäcksstücke mit Röntgengeräten.

 

Einreise

Österreichische Staatsbürger und Bürger anderer EU-Mitgliedsstaaten benötigen für die Einreise kein Visum. Der Reisepass darf bei der Einreise weniger als 5 Jahre abgelaufen sein. Die Einreise kann auch mit einem Personalausweis erfolgen. Kinder benötigen ab dem 12. Geburtstag zur Einreise nach Griechenland einen eigenen Reisepass oder Personalausweis. Eine Miteintragung im Reisepass eines oder beider Elternteile wird ab diesem Zeitpunkt nicht mehr akzeptiert.

Bei einem Aufenthalt von mehr als 3 Monaten ist eine Aufenthaltserlaubnis vorgeschrieben.

Bitte beachten Sie bei Reisen nach Griechenland auf dem Landweg auch die Einreisebestimmungen der Transitländer!
Flugpassagiere, die mit SkyEurope via Bratislava reisen, müssen zusätzlich die Einreisebestimmungen in die Slowakei beachten: gültiger Reisepass oder Personalausweis erforderlich. Ein abgelaufener Reisepass wird nicht akzeptiert.
Bei Ausflügen in die Türkei: für die Einreise ist ein Sichtvermerk erforderlich (wird an der Grenze erteilt), Reisepässe müssen bei der Einreise in die Türkei noch mindestens 3 Monate ab Ablaufdatum des ausgestellten Visums gültig sein. Eine Einreise mit dem Personalausweis ist nicht möglich.

Für die Einreise in das autonome Gebiet des Heiligen Berges Athos (ausschließlich männliche Besucher) und den Besuch der Klöster ist eine Bewilligung erforderlich. Die Beantragung sollte etwa 6 Monate im Voraus beim Mount Athos Pilgrims Office erfolgen: Egnatia Odos 109, GR-54635 Thessaloniki Tel: +30/2310/252578; Fax: +30/2310/222424 Das Büro stellt nur etwa zehn Besuchsgenehmigungen für ausländische Besucher und etwa 100 für griechische bzw. orthodoxe Besucher pro Tag aus.

 

Einfuhr

Die Einfuhr der Landes- und Fremdwährung ist unbegrenzt erlaubt, doch besteht ab einem Betrag von umgerechnet EUR 10.000.- Deklarationspflicht.

In Griechenland werden Erwerb, Besitz, Verteilung sowie Ein- und Ausfuhr von Rauschgiften, auch kleinerer Mengen für den persönlichen Bedarf, hart bestraft. Auch der Besitz und Gebrauch von Verteidigungssprays ist in Griechenland verboten und wird strafrechtlich verfolgt. Gleiches gilt für Waffen jeder Art.

Reisen mit Haustieren innerhalb der EU

 

Ausfuhr

Die Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung ist unbegrenzt erlaubt, ab einem Betrag von umgerechnet EUR 2.000,-- besteht aber Deklarationspflicht.
Der Erwerb und die Ausfuhr von Antiquitäten sind ohne Genehmigung des griechischen Kulturministeriums verboten und strafbar.

In Griechenland werden Erwerb, Besitz, Verteilung sowie Ein- und Ausfuhr von Rauschgiften, auch kleinerer Mengen für den persönlichen Bedarf, hart bestraft. Auch der Besitz und Gebrauch von Verteidigungssprays ist in Griechenland verboten und wird strafrechtlich verfolgt. Gleiches gilt für Waffen jeder Art.

 

Klima

Allgemeine Beschreibung: Mediterranes Klima mit hohen Sommertemperaturen bei niedriger Luftfeuchtigkeit und regenreichen Wintern (vor allem an der Westküste).

Ratschläge

In Griechenland werden Erwerb, Besitz, Verteilung sowie Ein- und Ausfuhr von Rauschgiften – auch kleinerer Mengen für den persönlichen Bedarf – hart bestraft.

Das Fotografieren von militärischen Anlagen und wichtigen zivilen Anlagen (Flughäfen/Häfen) ist wg. Spionagegefahr verboten. Zuwiderhandlungen werden – auch gegenüber EU-Bürgern – strafrechtlich verfolgt.

Bei Diebstahl, vorsätzlicher oder fahrlässiger Beschädigung, illegaler Ausgrabung und Entfernung vom Fundort (d.h. ohne Genehmigung bzw. Anzeige gegenüber den Behörden) von archäologischen und fossilen Fundstücken können auch gegen Ausländer je nach Schwere der Tat Strafen bis zu mehrjähriger Haft verhängt werden.

Wildes Campen ist in ganz Griechenland verboten. Ein Verstoß kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 3 Monaten und/oder mit einer Geldstrafe von bis € 15.000,-- geahndet werden.

Zu beachten sind auch die besonderen Zollvorschriften für die Einfuhr von Verteidigungssprays und Waffen.

 

Gesundheit

Der medizinische Standard in den öffentlichen Krankenhäusern gilt allgemein eher als niedrig und entspricht nicht unbedingt westeuropäischem Niveau. Privatkliniken haben ein höheres Niveau.
Auf vielen Inseln ist das Niveau der medizinischen Versorgung besonders niedrig, Medikamente sind jedoch meist ausreichend erhältlich.

Impfungen

Für die Einreise nach Griechenland sind keine Pflichtimpfungen vorgesehen. Die Reise sollte Anlass geben, den Impfschutz gegen Tetanus und Diphtherie zu überprüfen. Bei Personen, die sich langfristig in Griechenland aufhalten, oder bei besonderen Reiserisiken (Hygienemängel) sollte ein Impfschutz gegen Hepatitis A (ggfl. auch gegen Hepatitis B) vorliegen.

 

Vorsicht

In den Ballungszentren, vor allem Athen, ist mitunter mit starker Smogbildung zu rechnen, allzu lange Aufenthalte im Freien von besonders anfälligen Personen sollten vermieden werden. In den Sommermonaten sollte auf einen entsprechenden Schutz (Kopfbedeckung) vor der starken Sonneneinstrahlung sowie eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (keine alkoholischen Getränke!)geachtet werden. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, ist ratsam.

Versicherung

Es besteht ein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Die e-card der österreichischen Sozialversicherungsträger enthält auch die im EU/EWR-Raum und der Schweiz gültige europäische Krankenversicherungskarte (EKVK). Die e-card berechtigt zur ambulanten Behandlung durch die zugelassenen IKA-Ärzte in Griechenland und Behandlung in Krankenhäusern der griechischen Sozialversicherungsinstitution (IKA).

Im Falle eines Unfalls werden Verletzte - sofern nicht anders gewünscht - in eines der IKA-Krankenhäuser eingeliefert und erhalten in diesen Krankenhäusern kostenfreie Unterbringung, Behandlung und Medikamentenversorgung in der niedrigsten Pflegeklasse. Kosten für eine höhere Pflegeklasse sowie die gesamten entstehenden Kosten bei Fehlen der europäischen Krankenversicherungskarte, Kosten für privatversicherte Personen oder Kosten der Unterbringung in einer Privatklinik sind vom Verletzten zu tragen. Kostenvorschüsse sind erforderlich.

Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport sollte trotz Versicherungsabkommen in Betracht gezogen werden. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung
In Griechenland ist die Haftpflichtversicherung vorgeschrieben. Die gesetzlichen Mindestdeckungssummen in Griechenland für Sachschäden betragen € 96.845 und € 484.225 für Personenschäden.

 

Verkehr

Öffentliche Verkehrsverbindungen:
Inlandsflugnetz, Eisenbahnen, Busverbindungen, starker Individualverkehr. Meist gut ausgebaute Straßen auf dem Festland, weniger gute Straßenverhältnisse auf den Inseln.
In letzter Zeit Zunahme von Fahrzeugdiebstählen, gegebenenfalls eine entsprechende Diebstahlsicherung mitführen. Die Zahl der Verkehrsunfälle ist im Vergleich zu anderen europäischen Staaten hoch.

In Griechenland kommt es immer wieder zu streikbedingten Verzögerungen bzw. Ausfällen von öffentlichen Verkehrsmitteln (auch Fähren und Flugzeugen). Es wird daher geraten, sich kurz vor Reiseantritt noch einmal beim jeweiligen Beförderungsunternehmen zu informieren.

Straßenverkehrsordnung
Die griechische Straßenverkehrsordnung entspricht im wesentlichen der österreichischen STVO, diese wird jedoch in der Praxis selten eingehalten. Besonders im außerstädtischen Verkehr werden Sperrlinien im Gegenverkehr selten beachtet, es ist deshalb hierbei mit besonderer Vorsicht zu fahren und mit der Nichteinhaltung der Verkehrsvorschriften durch die anderen Verkehrsteilnehmer zu rechnen.

Verhalten bei Verkehrsunfällen
Grundsätzlich sind Unfälle unverzüglich der nächsten zuständigen Polizeibehörde zu melden. Außerdem ist der Fahrer bei einem Unfall verpflichtet, sofort anzuhalten und (Erste) Hilfe zu leisten.
Die Mitnahme der internationalen grünen Versicherungskarte oder zumindest einer formlosen Versicherungsbescheinigung wird empfohlen!
Die Polizei in Griechenland ist berechtigt, eine Person sofort festzunehmen, wenn sie keine Versicherungsbescheinigung vorlegen kann. Die Inhaftierung kann solange dauern, bis der Polizei eine Versicherungsbestätigung vorliegt.

Die umgehende Verständigung des Versicherungsvertreters in Griechenland wird empfohlen. Bei Unfällen mit größerem Sachschaden und bei allen Unfällen mit Personenschaden ist die Einschaltung eines Anwalts dringend anzuraten. Die griechische Vertretung der ausländischen Versicherungsgesellschaft stellt in der Regel einen Anwalt und Dolmetscher zur Verfügung. Auf keinen Fall sollten Protokolle, Erklärungen usw. in griechischer Sprache, deren Inhalt dem Beteiligten nicht völlig klar ist, unterschrieben werden. Wichtig ist auch die genaue Kenntnis der Aussage von Unfallzeugen, damit der Fahrer in der Lage ist, sich gegen unrichtige oder ungenaue Zeugenaussagen zu verwahren.
Die Botschaft benennt auf Wunsch einen deutschsprechenden Anwalt.

Unfälle mit Personenschaden
Bei Unfällen mit Personenschaden veranlasst die Polizei von sich aus Zeugenvernehmungen und Beweissicherung und leitet über die Staatsanwaltschaft ein Verfahren wegen Körperverletzung gegen den schuldigen Fahrer ein. Zuständig ist das Gericht des Tatorts. In diesem Falle wird die Frage des Verschuldens in der Regel im Strafverfahren ausreichend geklärt. In den Fällen leichteren Personenschadens wird der Kraftfahrer in der Regel nicht festgenommen, wenn keine Fluchtgefahr besteht und er der Polizeibehörde die grüne Versicherungskarte vorlegt. Bei schwerer Körperverletzung und bei Unfällen mit Todesfolge wird der Täter üblicherweise durch die Polizei inhaftiert und innerhalb von zwei Tagen entweder dem Schnellgericht vorgeführt, oder es wird – bei Unfällen mit Todesfolge – Untersuchungshaft richterlich angeordnet. Im Schnellverfahren, aber auch in einem Strafverfahren sollte der Betroffene zu Vermeidung von Verständigungsschwierigkeiten auf jeden Fall auf der Beiziehung eines Dolmetschers bestehen.
Die Untersuchungshaft kann nach dem Ermessen des Gerichts durch eine Kautionszahlung ersetzt werden, doch erhalten Ausländer diese Möglichkeit nur selten, da bei ihnen Fluchtgefahr vermutet wird. Das unfallverursachende Fahrzeug wird zunächst polizeilich sichergestellt. Die Sicherstellung über den Zeitraum von fünf Tagen hinaus muss gerichtlich angeordnet werden, sie muss jedoch bei Vorlage der internationalen grünen Versicherungskarte oder der Garantieerklärung einer griechischen Versicherungsgesellschaft aufgehoben werden.

Unfälle mit ausschließlich Sachschäden
Bei Unfällen mit geringen Sachschäden nimmt die Polizei in der Regel kein Unfallprotokoll auf, sie veranlasst lediglich den Austausch der Personalien der am Unfall Beteiligten. Es empfiehlt sich in derartigen Fällen, die Polizei zu bitten, die Personalien der gegnerischen Unfallbeteiligten und die Anschrift der Haftpflichtversicherung derselben festzustellen. Auch sollte auf die Aufnahme eines förmlichen Unfallprotokolls bestanden werden, da es sonst bei der Abwicklung des Schadens mit der Versicherung Probleme geben kann. Zeugenanschriften und sonstige Beweismittel für einen allfälligen Zivilprozess wegen Schadenersatzes sind vom Kraftfahrer selbst sicher zu stellen.

Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen
Griechische Versicherungen bieten in der Regel nur den Ausgleich eines Teils des tatsächlichen Schadens auf dem Vergleichswege an (siehe Haftpflichtversicherung). Ansprüche auf vollen Schadensersatz können häufig nur im Klageweg durchgesetzt werden. Die Verfahren nach der griechischen Prozessordnung sind häufig mit sehr hohen finanziellen Aufwendungen (Kostenvorschüsse für Anwalt und Gericht, Übersetzungskosten, etc) verbunden. Aus diesem Grund sollte sich der Geschädigte überlegen, ob er nicht einen unvorteilhaften Vergleich einem Zivilprozess vorzieht. Zu beachten ist, dass einfache Reparaturrechnungen zur Behebung des entstandenen Schadens im Zivilprozess nicht ausreichen. Der Schadensumfang und die Schadenshöhe müssen durch eidliche Zeugenaussage (am besten eines in Griechenland wohnenden Sachverständigen, der sich bereiterklärt, vor Gericht als Zeuge auszusagen) nachgewiesen werden. Alle im Zivilprozess namhaft gemachten Zeugen müssen sich praktisch freiwillig zur Aussage vor Gericht bereit erklären. Zwar besteht die gesetzliche Verpflichtung, auf Vorladung auch im Zivilverfahren zu erscheinen und auszusagen, doch wird eine Verletzung dieser Verpflichtung kaum geahndet.

Hinweise / Telefonnummern
Euro-Notruf: 112
Polizeinotruf (für Gesamt-Griechenland): 100
Erste Hilfe (für Gesamt-Griechenland): 166
Touristenpolizei Athen (Syngrou Str. 7): 210/8081464
ELPA (Pannenhilfe): 10400 (Notruf für Gesamt-Griechenland)
210/6898710 od. 210/6898711 (Zentrale)
Straßendienst (für Gesamt-Griechenland): 104

LKW-Wochenend-Fahrverbote (1.1.2006 - 31.12.2006)

In dieser Periode gelten für LKWs über 1,5 Tonnen Nutzlast –

mit Ausnahme

a) von Fahrzeugen der Straßen- und Pannenhilfe, der Post,

des Zeitungsvertriebes, Lebendtiertransporte, Transporte

von Frischmilch, Fischen (frisch), Frischfleisch

b) Wassertankwagen (für die Brandbekämpfung)

c) LKW-Transporte von Frischobst- und Gemüse stadtauswärts

und nur für die Teilstrecke Korinth-Rio (bei Patras), der

neuen Nationalstraße.

d) von Tankwagen mit flüssigem Brennstoff nur stadt-

auswärts und lediglich für die Teilstrecke der

Nationalstraße THESSALONIKI-KAVALA ab Kreuzung RENTINAS

bis zur Brücke des Strymona Flusses

folgende Fahrverbote:

A) STADTAUSWÄRTS:

1. Neue und alte Nationalstraße ATHEN-KORINTH-PATRAS ab der

Maut-Stelle Elefsinas bis Knotenpunkt Rio (bei Patras):

Jeden Freitag vom 1.01.2006 – 31.05.2006 16.00 – 21.00 Uhr

Jeden Freitag vom 1.06.2006 – 30.09.2006 15.00 – 22.00 Uhr

Jeden Freitag vom 1.10.2006 – 31.12.2006 16.00 – 21.00 Uhr

2. Neue Nationalstraße ATHEN-THESSALONIKI vom Knotenpunkt

Agios Stefanos (Krioneri) bis zum Knotenpunkt Bralou und vom

Knotenpunkt Lamias bis zum Knotenpunkt Raches/Fthiotida und

von LARISSA (KM 371,4) bis zur unteren Durchfahrt der Region

SKOTINA (KM 410).

Jeden Freitag vom 1.01.2006 – 31.05.2006 16.00 – 21.00 Uhr

Jeden Freitag vom 1.06.2006 – 30.09.2006 15.00 – 22.00 Uhr

Jeden Freitag vom 1.10.2006 – 31.12.2006 16.00 – 21.00 Uhr

3. Nationalstraße THESSALONIKI-KAVALA ab dem 11.KM bis zur

BRÜCKE des Strymona-Flusses.

Jeden Freitag vom 1.01.2006 – 31.05.2006 16.00 – 21.00 Uhr

Jeden Freitag vom 1.06.2006 – 30.09.2006 15.00 – 22.00 Uhr

Jeden Freitag vom 1.10.2006 – 31.12.2006 16.00 – 21.00 Uhr

4. Nationalstraße THESSALONIKI-NEA MOUDANIA (Chalkidiki) ab

Knoten-Brücke RISIOU bis zum 34.KM

Jeden Freitag vom 1.01.2006 – 31.05.2006 16.00 – 21.00 Uhr

Jeden Freitag vom 1.06.2006 – 30.09.2006 15.00 – 22.00 Uhr

Jeden Freitag vom 1.10.2006 – 31.12.2006 16.00 – 21.00 Uhr

5. Nationalstraße SCHIMATARIOU-CHALKIDAS ab der

Strassenkreuzung der neuen Nationalstraße ATHEN-THESSALONIKI

bis zur hohen Brücke von Chalkida (KM 12.3)

Jeden Freitag vom 1.01.2006 – 31.05.2006 16.00 – 21.00 Uhr

Jeden Freitag vom 1.06.2006 – 30.09.2006 15.00 – 22.00 Uhr

Jeden Freitag vom 1.10.2006 – 31.12.2006 16.00 – 21.00 Uhr

6. Regionalstraße LANGADA-RENTINAS ab dem Dorf NYMFOPETRA bis

zur Straßenkreuzung RENTINAS.

Jeden Freitag vom 1.01.2006 – 31.05.2006 16.00 – 21.00 Uhr

Jeden Freitag vom 1.06.2006 – 30.09.2006 15.00 – 22.00 Uhr

Jeden Freitag vom 1.10.2006 – 31.12.2006 16.00 – 21.00 Uhr

B) STADTEINWÄRTS:

1. Neue und alte Nationalstraße PATRAS-KORINTH-ATHEN ab dem

Knotenpunkt RIO bis zur Maut-Stelle Elefsinas.

Jeden Sonntag vom 1.01.2006 – 31.05.2006 15.00 – 22.00 Uhr

Jeden Sonntag vom 1.06.2006 – 30.09.2006 15.00 – 23.00 Uhr

Jeden Sonntag vom 1.10.2006 – 31.12.2006 15.00 – 22.00 Uhr

2. Neue Nationalstraße THESSALONIKI-ATHEN ab der unteren

Durchfahrt der Region SKOTINA (410.KM) bis LARISSA (371,4 KM),

ab dem Knotenpunkt Raches/Agios Stefanos (Krioneri).

Jeden Sonntag vom 1.01.2006 – 31.05.2006 15.00 – 22.00 Uhr

Jeden Sonntag vom 1.06.2006 – 30.09.2006 15.00 – 23.00 Uhr

Jeden Sonntag vom 1.10.2006 – 31.12.2006 15.00 – 22.00 Uhr

3. Nationalstraße KAVALA-THESSALONIKI ab der BRÜCKE des

Strymona-Flusses bis zum 11.KM

Jeden Sonntag vom 1.01.2006 – 31.05.2006 15.00 – 22.00 Uhr

Jeden Sonntag vom 1.06.2006 – 30.09.2006 15.00 – 23.00 Uhr

Jeden Sonntag vom 1.10.2006 – 31.12.2006 15.00 – 22.00 Uhr

4. Nationalstraße NEA MOUDANIA (Chalkidiki) – THESSALONIKI

ab dem 34.KM bis zur Knotenbrücke RYSSIOU.

Jeden Sonntag vom 1.01.2006 – 31.05.2006 15.00 – 22.00 Uhr

Jeden Sonntag vom 1.06.2006 – 30.09.2006 15.00 – 23.00 Uhr

Jeden Sonntag vom 1.10.2006 – 31.12.2006 15.00 – 22.00 Uhr

5. Nationalstraße CHALKIDA-SCHIMATARI ab der hohen Brücke

CHALKIDA (12.3 KM) bis zur Straßen-Kreuzung mit der neuen

Nationalstrasse ATHEN-THESSALONIKI.

Jeden Sonntag vom 1.01.2006 – 31.05.2006 15.00 – 22.00 Uhr

Jeden Sonntag vom 1.06.2006 – 30.09.2006 15.00 – 23.00 Uhr

Jeden Sonntag vom 1.10.2006 – 31.12.2006 15.00 – 22.00 Uhr

6. Regionalstraße RENTINAS-LANGADA ab der Straßen-Kreuzung

RENTINAS bis zum Dorf NYMFOPETRA.

Jeden Sonntag vom 1.01.2006 – 31.05.2006 15.00 – 22.00 Uhr

Jeden Sonntag vom 1.06.2006 – 30.09.2006 15.00 – 23.00 Uhr

Jeden Sonntag vom 1.10.2006 – 31.12.2006 15.00 – 22.00 Uhr

Verstöße werden strafrechtlich geahndet!

 

Sonstiges

Die Teilnahme an und der Betrieb von Computerwettspielen in öffentlichen Lokalen wie Hotels, Kaffeehäusern, Spielhallen, Internet-Cafés, Vereinslokalen jeder Art sowie in allen anderen öffentlichen Plätzen ist verboten und wird mit hohen Bußgeldern bestraft. Private Computer- und Mobiltelefonspiele sind erlaubt.

Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

 

Weitere hilfreiche Informationen

Greek National Tourism Organization
in englischer Sprache
Internet: http://www.gnto.gr

Griechische Botschaft Wien
http://www.griechische-botschaft.at

Griechisches Außenministerium:
http://www.mfa.gr

Griechische Zentrale für Fremdenverkehr Wien:
Opernring 8; 1015 Wien, Postfach 330
Tel.: 512 53 17-8, Fax: 513 91 89
E-Mail: grect@vienna.at

 

 

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