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Eritrea

Hauptstadt:

Asmara

Int. Kennzeichen:

ER

Sprache:

Tigrinya, Arabisch

Gängige Fremdsprachen:

Englisch, Italienisch

Währung:

Nakfa

Zeitdifferenz zu MEZ:

+2 h

Elektrischer Strom:

110 Volt/50 Hertz Wechselstrom, große Spannungsschwankungen

Links

Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der schweizer Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung

 

Besondere Hinweise

Letzte Aktualisierung: 07.06.2005

Seit 1. Juni 2006 benötigen Ausländer, die in Asmara leben bzw. arbeiten, für den Besuch anderer Orte in Eritrea eine Reiseerlaubnis (Travel permit). Der Antrag auf Ausstellung einer Reiseerlaubnis wäre an die Protokollabteilung des Außenministeriums in Asmara zu richten. Für Ausländer mit Wohnsitz außerhalb von Asmara ist zum Verlassen ihrer Heimatstadt ebenfalls eine Reiseerlaubnis erforderlich. Die zuständige Behörde wäre in diesem Fall die „Zonal Administration“.

Informationen zur Vogelgrippe

 

Sicherheit

Allgemein wird auf die hohe Sicherheitsgefährdung hingewiesen.(04.03. 2004)

Auf Grund der sich verschlechternden Sicherheitslage (drohender Grenzkrieg mit Äthiopien) wird derzeit von nicht notwendigen Reisen nach Eritrea abgeraten. Reisen außerhalb von Asmara, den Badestränden um Massawa und den Dhalak-Archipel sollten auf jeden Fall unterlassen werden.

An den Grenzen zu Äthiopien, Sudan und Djibouti herrscht akute Minengefahr.Es kam auch bereits zu schweren Unfällen mit neu verlegten Panzerminen.

Für den Besuch von archäologischen Stätten (Metera, Qohaito u.a.) wird eine Erlaubnis des Nationalmuseums verlangt.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

 

Einreise

Reisende benötigen ein Visum, das bei der für Österreich zuständigen Vertretungsbehörde des Landes beantragt werden muss. Der Reisepass muss bei der Antragstellung noch 6 Monate gültig sein. Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) nachweisen können.

Einfuhr

Unbeschränkte Einfuhr von Fremdwährung. Es empfiehlt sich die Mitnahme von US Dollar in bar. Travellerschecks und Kreditkarten werden nur vereinzelt akzeptiert. Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden. Wertgegenstände sollten bei der Einreise deklariert werden.

Ausfuhr

Unbeschränkte Ausfuhr von Fremdwährung. Keine Beschränkungen hinsichtlich Waren bekannt.
Bitte beachten Sie die bei der Einreise nach Österreich geltenden Einfuhrbestimmungen.

Klima

Das Land erstreckt sich über drei Klimazonen. Im Hochland gemäßigt und regenreich, heiß und trocken an der Küste.

Gesundheit

Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den Krankenhäusern nicht dem europäischen Standard.

Impfungen

Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Infektionsgebiet bei Gelbfieber (ansonsten allen Reisenden zu empfehlen).
Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und B, Typhus), empfiehlt das Zentrum für Reisemedizin Wien(Tel. 01 - 403 8343) jedoch eine vorbeugende Impfung gegen Cholera und eitrige Gehirnhautentzündung (Meningokokken – Meningitis), für Individualtouristen und bei längeren Aufenthalten zusätzlich gegen Tollwut. Malariaprophylaxe für das ganze Land wird angeraten.

Vorsicht

Auf die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen ist besonders zu achten. Vorsicht ist weiters beim Genuß von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser sollte, wenn überhaupt, nur in abgekochtem Zustand getrunken werden. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.

Versicherung

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluß einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Verkehr

Straßen und Eisenbahnlinien wurden im Bürgerkrieg teilweise zerstört, werden zur Zeit aber wiederhergestellt. Die Straßen sind nur teilweise asphaltiert. Die Hauptstrasse von Asmara nach Massawa ist in sehr gutem Zustand.

Sonstiges

ÖsterreicherInnen können sich in dringenden konsularischen Notfällen an die Deutsche Botschaft, Adinet Street Asmara, Tel.: (+291 1) 186670, wenden.

Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

 

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